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Am 14. Mai soll der Entwurf des neuen Bundesnaturschutzgesetzes verabschiedet werden. In einem gemeinsamen Papier fordern DNR, BBN, BUND, DUH, NABU, Oeko-Institut und UfU eine spürbare Verbesserung des Entwurfes.
Sie befürchten, dass der vorliegende Entwurf bewährte Naturschutzinstrumente aushebelt und  bisherige Standards  aufweicht. Europäische Naturschutzrichtlinien würden nur unzureichend umgesetzt. Stattdessen würden landwirtschaftliche
Interessen massiv privilegiert. Zudem besteht die Befürchtung, dass die Bundesländer versuchen, Standards weiter zu lockern.

Das gesamte Forderungspapier kann
>hier heruntergeladen werden.






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